Räumliche trennung

Räumliche trennung

Man möchte es eigentlich nicht, doch es kann in einer Ehe oder in einer Partnerschaft die Zeit kommen, wo man nicht mehr zusammenleben kann. Gerade je länger man zusammen ist oder man auch Verpflichtungen hat, sei es durch eine Eigenheim und dementsprechende finanzielle Belastungen oder durch Kinder, ist eine gar nicht so einfache Sache. Natürlich spielt bei einer räumliche Trennung immer auch die Rolle, ob sie dauerhaft sein soll oder nur mal als eine Auszeit. Um zu sehen ob es vielleicht nicht doch wieder passt und man seine Partnerschaft oder die Ehe fortsetzen möchte. Doch eine räumliche Trennung kann man nicht nur auf technische, auf finanzielle Aspekte reduzieren. Nicht selten spielen bei einer räumliche Trennung auch Gefühle eine große Rolle. Nicht selten eine räumliche Trennung kompliziert machen können. Denn wenngleich eine solche Trennung schwierig wird, ist die Trennung erst mal vollzogen, geht es auch wieder Bergauf. Nachfolgend kann man rund um das Thema räumliche Trennung ein paar Tipps bekommen. Tipps auf was man im Zusammenhang mit einer räumlichen Trennung achten sollte: Vor allem aber auch Informationen, was eigentlich alles so eine räumliche Trennung umfasst. Das wird nämlich oft unterschätzt.

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Tipp1: Alles regeln bei einer räumliche trennung

Wenngleich man bei einer räumlichen Trennung sicherlich nicht viel reden möchte, ist gerade die Kommunikation das A und O. Schließlich geht es darum, einen gemeinsamen Haushalt aufzulösen. Das kann man nicht einfach von Heute auf Morgen tun. So ist die erste und sicherlich schwerste Frage, wer zieht aus? Wie schnell kann eine neue Wohnung gefunden werden oder besteht die Möglichkeit bei den Eltern einzuziehen? Gerade wenn man die räumliche Trennung möchte, sollte man möglichst offen in ein solches Gespräch gehen. Dazu gehört auch, das man keine Vorwürfe macht oder Forderung aufstellt. Das kann nämlich sofort das Klima vergiften und langfristig auch zu einer Eskalation führen. Geht man nämlich in ein solches Gespräch mit der klaren Haltung: “Du ziehst aus!”, so wird das in der Regel eher zu einem Konflikt führen, als zu einer Lösung. Doch nicht nur die Frage wer wohnen bleibt, ist zu klären, sondern auch die Eigentumsverhältnisse. Hier vor allem hinsichtlich dem Hausstand und persönlichen Sachen. Da kann es aber dann schon sehr kompliziert werden. Gerade da die Eigentumsverhältnisse oftmals sich nicht wirklich erkennen lassen. Schließlich beschafft man seine Einrichtung in einer Partnerschaft oder in einer Ehe gemeinsam. Und bezahlt diese dann auch gemeinsam von einem Bankkonto. Wer bekommt also das Sofa, die Küche oder das Bett? Auch hier ist es zu empfehlen, wenn man möglichst offen diese Punkte bespricht. So vermeidet man Konflike und vielleicht möchte auch ein Partner gar nichts haben. Weil diese Sachen mit Erinnerungen verbunden sind, die man bei einem Neuanfang nicht mehr haben möchte. Ist das nicht der Fall, so sollte man fair sein. Dazu gehört dann auch, dass man sich vielleicht von dem einen oder anderen Lieblingsstück auch trennen muss, obwohl man es vielleicht nicht möchte. Doch hier sollte man sich immer die Frage stellen, ob das eine Eskalation bei einer räumliche Trennung wirklich lohnt? Oder macht es nicht eher Sinn, hier nachzugeben, damit man eine möglichst schnelle und friedliche Trennung hat? Ist das nämlich nicht der Fall, was wäre dann die Konsequenz von einem solchen Konflikt? Die Konsequenz wäre, dass man um das Eigentum einen Rechtsstreit vor einem Amtsgericht führen müsste. Was dann beide Partner über Monate lähmen würde. Da man dann, bis es letztlich zu einer Entscheidung über die Eigentumsverhältnisse und die Verteilung kommt, warten müsste. Von den finanziellen Folgen von einem Rechtsstreit gar nicht zu reden. Das lohnt sich in der Regel nicht, da man hier nur an seinen Partner stetig erinnert wird. Wie soll da dann ein Neuanfang gelingen? Aber auch wenn es keinen Streit um den Haussstand und anderes Eigentum gibt, nachfolgend noch ein kleiner Tipp: Damit es später keine Unstimmigkeiten gibt, sollte man alles schriftlich festhalten. Ein einfaches Blatt Papier, wo man auflistet, wer was bekommt reicht da schon aus. Am Ende wird diese Aufteilung vom Eigentum von beiden unterschrieben und man hat eine gültige Vereinbarung, nämlich wer was bekommt. Wenn man sich nämlich nur mündlich auf die Aufteilung vom Hausstand einigt, so kann sich ein Partner, vielleicht aus verspäteter Frust es auch wieder anders überlegen. Und dann hätte man doch noch einen Konflikt um den Hausstand. Und gerade das kann man sich durch eine schriftliche Festhaltung der Einigung zu den zukünftigen Eigentumsverhältnissen ersparen. Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch, das man möglichst alles gleich klärt. Und nicht nur einzelne Punkte. Auch das spart später Ärger und Zeit bei der räumliche Trennung.

Die schriftlich Klärung der Eigentumsverhältnisse und der Verteilung vom Hausstand, ist der erste wichtige Schritt bei einer räumliche Trennung. Doch damit die räumliche Trennung am Ende auch funktioniert, ist auch der zweite Schritt sehr wichtig. Das ist nämlich die Umsetzung der getroffenen Vereinbarung. Eines ist hier bei einer räumliche Trennung sehr wichtig, man sollte möglichst einen Schnitt machen. Das bedeutet, wenn ein Partner auszieht, sollte dieser möglichst alles sofort mitnehmen. Die Betonung liegt hier auf “Sofort”. Das kann je nach Fall sicherlich schwer sein. Schließlich kann es sein, das der Partner nicht gleich passenden Wohnraum findet oder einfach der Platz nicht ausreicht. Weil der neue Wohnraum kleiner ist. Nimmt aber der Partner nicht gleich alles mit, wird man immer wieder mit dem Partner konfrontiert. Nämlich dann wenn dieser Stück für Stück seine Sachen abholen möchte. Das sollte man möglichst vermeiden, zum einen kann das nicht nur zum Streit führen, sondern vor allem auch den Trennungsprozess unnötig schmerzhaft machen. Und ihn auch unnötig in die Länge ziehen. Wenn man hier immer wieder zu seinem ehemaligen Partner Kontakt hat. Davor sollte man sich schützen, da man dadurch keinen Neuanfang schaffen kann. Wenn man sich immer wieder mit seinem alten Leben beschäftigen muss. Lässt es sich nicht vermeiden, so sollte man hier eine entsprechende Regelung finden. Die zum einen fair gegenüber dem Ex-Partner ist, gleichtzeitig aber auch einen Neuanfang nach der räumliche Trennung ermöglicht. Beides kann man nämlich, wenn man es möchte, auch miteinander verbinden. Eine Lösung kann hier zum Beispiel sein, wenn die Sachen bis zur vollständigen Abholung bei der räumliche Trennung, im Keller oder in einer eventuell vorhandenen Garage gelagert werden können. Ist es möglich, sollte man hier seinem Ex-Partner einen Schlüssel überlassen, damit dieser seine Sachen eigenständig abholen kann. Wobei hier zu empfehlen ist, trotzdem ein zeitlich festes Fenster für die Lagerung zu vereinbaren. Damit die Lagerung am Ende nicht unbegrenzt andauert. Hat der Ex-Partner dann alles abgeholt von seinen Sachen, kann der Schlüssel einfach im Briefkasten eingeworfen werden, ohne das man hier groß Kontakt dafür haben muss. Wie man daran erkennen kann, gibt es vielfältige Möglichkeiten wie man eine räumliche Trennung ohne Konflikte gestalten kann.

Tipp 2. Finanzen, Anmeldungen und Verträge bei einer räumliche trennung

Bei der räumliche Trennung ist aber nicht nur die Trennung vom Eigentum wichtig, sondern auch die finanzielle Seite. Eine Ehe oder eine Partnerschaft führt nicht selten dazu, dass man vieles gemeinsam abschließt. Gerade weil es im Alltag sehr einfach ist und diesen auch erleichtert. Doch wenn es zu einer räumliche Trennung kommt, ist es schwer dieses wieder einfach so zu trennen. So zum Beispiel einen gemeinsamen Mietvertrag, ein gemeinsames Bankkonto, gemeinsame Versicherungen und andere Verträge. Auch hier muss aber ein Cut gemacht werden, damit die räumliche Trennung am Ende auch funktioniert. Zudem sollte man solche Verträge auch nicht weiterlaufen lassen. Da die Verträge mit Verpflichtungen verbunden sind. Gerade hinsichtlich anfallenden Gebühren, die getragen werden muss. Eine Regelung dieser Punkte ist aber auch wichtig bei einer räumliche Trennung, da die Wohnung, Kredite und andere Verträge weiter bezahlt werden müssen. Hat man ein gemeinsames Konto, so sollte man dieses mit der räumliche Trennung kündigen. Je nach Bank muss man nicht immer kündigen, sondern hier ist auch eine Umwandlung in zwei seperate Einzelkontos möglich. Wenn man dieses möchte. Eventuell vorhandenes Guthaben auf dem Bankkonto muss man natürlich entsprechend der Herkunft aufteilen. Was aber in der Regel ohne Probleme möglich ist, wenn es sich hier zum Beispiel um Arbeitslohn handelt. Da man hier dann die Herkunft vom Geld leicht erkennen kann. Schwieriger kann es schon werden, wenn es um das Sparguthaben auf einem Konto geht. Wenn beide Partner fair miteinander umgehen, kann sich hier eine einfache Aufteilung je zur Hälfte anbieten. Ob man natürlich noch fair miteinander umgehen kann, hängt von den Partnern ab. Gerade unmittelbar nach der Trennung kann das noch schwer sein, hier sachlich und ruhig miteinander umzugehen. Doch wie bei den Eigentumsverhältnissen zum Hausstand, sollte auch hier das Gebot einer gütlingen Einigung im Mittelpunkt stehen. Weil was wäre die Folge, wenn sich ein Partner querstellen würde? Dann müsste in dieser Frage, wie zum Beispiel ein Sparguthaben aufgeteilt wird, von einem Gericht entschieden werden. Und soweit sollte man es nicht kommen lassen. Hier sollte man sich auch immer die Frage stellen, ob man nicht in einzelnen Punkten nachgeben sollte? Damit man am Ende die räumliche Trennung schnell und ohne großen Ärger funktioniert.

Das finanzielle mit Bankkonto ist aber nur ein Aspekt bei der räumliche Trennung. Ein anderer sind eventuell vorhandene Verträge. Stehen beide zum Beispiel in einem Mietvertrag, so muss man hier über die räumliche Trennung auch seinen Vermieter informieren. In einem solchen Fall ist nämlich dann eine Änderung vom Mietvertrag notwendig. Der Mietvertrag muss hierbei so abgeändert werden, das am Ende nur noch die Person drinsteht, die letztlich auch in der Wohnung wohnen bleibt. Möchte keiner der beiden in der Wohnung bleiben, muss man diese hier gemeinsam kündigen. Je nach Herkunft der Kaution, kann hier eine Auszahlung an den Partner notwendig sein, der aus der Wohnung auszieht. Was dann aber im Umkehrschluss bedeutet, man muss den fehlenden Anteil wieder hinterlegen. Komplizierter wird es, wenn man Eigentum hat. Sofern nicht ein Partner vollständig auf seine Rechte verzichtet, muss hier eine Auszahlung erfolgen. Diese Auszahlung basiert dann auf dem Wert von der Wohnung oder dem Haus. Was vorher von einem Sachverständigen erst festgestellt werden muss. Wobei hier dann auch maßgeblich ist, ob noch entsprechende Immobilienfinanzierungen bestehen oder ob die Immobilie schon bezahlt ist. Kann im übrigen einer der Partner nicht ausbezahlt werden, kann dieses große Konsequenzen bei der räumliche Trennung haben. In einem solchen Fall wäre dann nämlich ein Verkauf oder sogar eine Zwangsversteigerung zur Aufhebung der Gemeinschaft notwendig. Wie man daran erkennen kann, sollte man eine räumliche Trennung auf gar keinen Fall unterschätzen. Ähnlich wie bei einem Mietvertrag, muss man auch bei anderen Verträgen verfahren. So zum Beispiel bei eventuell vorhandenen Versicherungen. Auch hier ist es wichtig, das man notwendige Änderungen schnell macht. Man denke hier nur an eine Lebensversicherung, wo es um Leistungsansprüche geht. Gerade bei den Versicherungen können je nach Art der Versicherung Änderungen oder aber auch eine Kündigung notwendig sein. Weil sich grundlegende Faktoren geändert haben.

Gerade die Regelung der Finanzen und Verträge, kann viel Zeit bei einer räumliche Trennung in Anspruch nehmen. Aber bei einer räumliche Trennung gehört das dazu. Da man sonst, weiterhin an den anderen Partner gebunden wäre. Leider kann man das nicht ausblenden oder die Regelung einem Dritten überlassen. Hier ist man selber gefragt, mit seinem Ex-Partner nach Regelungen zu suchen. Doch wenngleich man viel regeln muss, auch hier sollte man sich nicht entmutigen lassen. Die Zeit, den Ärger den man hier vielleicht damit hat bis alles geregelt ist, ist absehbar. Und gerade diesen Umstand, das die Zeit bis alles geregelt ist, absehbar ist, sollte man sich hier hierbei immer ins Gedächtnis rufen. In ein paar Wochen oder Monate ist alles vorbei, dann geht es mit einem neuen Leben wieder weiter. Und mit dieser Haltung sollte man auch eventuellen Ängsten begegnen. Sicherlich wird der eine oder andere jetzt denken, das sagt sich so einfach. Gerade wenn man von seinem Partner zum Beispiel finanziell abhängig war, weil man zum Beispiel nur Hausfrau bisher war oder über einen deutlich geringen Verdienst nur verfügt. Doch auch hier sollte man sich nicht mit Existenzängsten plagen. Sondern nach vorne sehen. Schließlich gibt es hier im Zweifelsfall entsprechende Hilfen. Sei es durch den Unterhalt vom Ex-Partner, der diesen leisten muss. Oder auch staatliche Hilfen, angefangen von Wohngeld bis hin zu anderen Zuschüssen. Auf die man im Zweifelsfall hier zugreifen kann. Die Angst das man durch eine räumliche Trennung hier in Finanznot gerägt oder am Ende sogar auf der Straße steht, muss man nicht haben. Auch aus diesem Grund, sollte man bei allem Schmerz, vielleicht auch Enttäuschung die mit einer Trennung verbunden ist, das Blick auf das wesentliche, nämlich auf das eigene Leben nach der räumliche Trennung nicht verlieren.

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Tipp 3: So gelingt der Neustart nach räumliche trennung

Wenn die räumliche Trennung vollzogen ist, merkt man meist erst, was die Trennung tatsächlich bedeutet. Denn das Leben und die Tagesabläufe wie man sie bisher gekannt hat, sind jetzt Geschichte. Natürlich kann das, je nachdem wie zuletzt die Beziehung gelaufen ist, natürlich auch eine Erleichterung sein. Hier spielt aber meist auch eine Rolle, ob die räumliche Trennung von einem ausgeht oder eher vom anderen Partner. Dementsprechend können die Gefühle von einer Last, von Schmerz, Enttäuschung, aber auch Erleichterung sehr unterschiedlich verteilt sein. Diese unterschiedliche Verteilung der Gefühle und die Wahrnehmung der Trennung, ist nicht unwesentlich. Da davon häufig auch abhängig ist, wie die räumliche Trennung verläuft. Von einem friedlichen bis freundlichen Auseinandergehen, bis hin zum Streit ist hier alles möglich. Gerade in der Anfangszeit, wenn der Entschluss vom Beziehungsende und einer räumliche Trennung feststeht. Gerade die Anfangszeit kann dann sehr schwer sein. Das gilt gerade dann, wenn zum Beispiel Kinder im Haus sind. In solchen Fällen kann es dann erforderlich sein, das man seinen Alltag wie man ihn bisher gekannt hat, neu organisieren muss. Auf der anderen Seite kann es aber auch sein, das man seine Kinder nicht mehr um sich hat. Sondern nur noch an vereinzelt unter der Woche oder am Wochenende. Das kann schwer sein, das kann einen belasten, das kann einen auch zum verzweifeln bringen. Auch weil sich dadurch die Last den Alltag zu meistern, erhöhen kann. Wenn man plötzlich mehr Aufgaben hat, die man in seinem Alltag unterbringen muss. Hier gilt es dann, diese dunkle Zeit einer räumliche Trennung zu überstehen. Natürlich stellt sich hierbei die Frage, wie kann man das am besten erreichen? Die Wege können hier vielfältig sein. Es gibt hier auch keinen Ideal-Weg, gerade weil jeder Mensch auch verschieden ist. Zudem spielt auch immer die Rolle, wie die persönliche Lebenssituation ist. Und vor allem auch, wie stark ist man selber. Was für eine Persönlichkeit hat man. Eines sollte man aber auf gar keinen Fall machen nach einer Trennung, nämlich sich in seiner Wohnung oder seinem Haus zu verstecken. Dadurch wird nämlich nichts besser, sondern meist eher schlechter. Da sich das schlechte Gefühl damit festigen kann. Und gerade wenn das eine Weile anhält, kann sich das mit der Zeit auch auf die Gesundheit und das weitere Wohlbefinden auswirken. Und soweit sollte man es auf gar keinen Fall wegen einer räumliche Trennung kommen lassen. Die neue Situation mit der räumliche Trennung sollte man stattdessen annehmen. Und hier wieder sein Leben in die Hand nehmen und es gestalten. Eine Trennung und die damit verbundene räumliche Trennung, bedeutet nicht das Ende von einem Leben, sondern das Ende von einem Lebensabschnitt. Damit die Neugestaltung vom Leben auch funktioniert, muss man etwas tun. Hier muss man aktiv werden. Egal ob man etwas in der Freizeit macht, ein neues Hobby beginnt oder seine Wohnverhältnisse neu ordnen möchte. Man muss es tun, dass ist das A und O damit der Neuanfang wieder gelingt. So kann man hier zum Beispiel eine Renovierung vom Wohnraum vornehmen. Bleibt man nämlich in der Wohnung die man zuvor mit dem ehemaligen Partner bewohnt, hat man hier gemeinsame Erinnerungen. Diese können einen belasten. Doch diese Erinnerungen kann man auch ausblenden, was gerade in der Anfangszeit sehr hilfreich sein kann, bis man die räumliche Trennung überwunden hat. Neue Farben oder Tapeten an den Wänden, neuer Fußboden und Möbel, können für ein vollkommen neues Lebensgefühl nach einer räumliche Trennung sorgen. Sodass nicht mehr viel an den alten Partner erinnert und man sich auch wieder in seiner Wohnung wohlfühlen kann. Hilfreich kann aber auch sein, wenn man sich eine neue Wohnung sucht. Dann hat man nämlich nicht nur eine Wohnung, sondern befindet sich auch in einem anderen Wohnumfeld mit neuen Nachbarn und Umgebung. Was ebenfalls eine willkommene Abwechselung nach einer Trennung sein kann. Das kann sich aber auch anbieten, wenn man seinen Ex-Partner nicht mehr begegnen möchte. Vielleicht weil dieser zu nahe an der alten Wohnung wohnt und man sich hier immer wieder sieht. Oder man lädt Freunde zu sich ein, so ist man nicht alleine. Man kann ja lecker gemeinsam kochen und essen. Und möchte man nicht in der Wohnung sein, so bietet sich natürlich auch das weggehen an. Ob mit Freunden Essen gehen, auf Feste oder in eine Disco gehen. Hier ist vieles in seiner Freizeitgestaltung möglich. Gerade solche Aktivitäten mit Freunden, können einen auf andere Gedanken bringen. Sodass nach und nach der Schmerz, die Veränderung nachlässt und man auch neuen Lebensmut fasst. Aber auch ein neues Hobby kann sich anbieten. Wenn man schon immer mal Mitglied in einem bestimmten Sportverein werden wollte oder ein anderes Hobby machen möchte, so sollte man das auch tun.

Gerade nach einer Trennung der Partnerschaft und der räumliche Trennung, ist die beste Möglichkeit für solche Veränderungen in einem Leben. Da man hier dann auch keine Rücksicht auf andere Menschen, wie einem Partner nehmen muss. Dementsprechend sollte man sich hier auch nicht nur von einem Schmerz, von Angst vor neuen Abläufen oder von Existenzängsten leiten lassen, sondern auch eine Chance darin sehen. Eine Chance auf ein neues Leben, eine Chance sich aber auch wieder, wenn die Zeit dafür reif ist, sich neu zu verlieben. Daher sollte man eine solche räumliche Trennung als eine zeitlich begrenzte Phase in seinem Leben sehen.

Tipp 4: Wenn die räumliche trennung nur auf Zeit ist

3 Tipps mit wissenswerte Infos konnte man jetzt schon zur räumliche Trennung erfahren. Doch wie in der Einleitung schon erläutert, gibt es bei der räumliche Trennung verschiedene Formen. So kann natürlich eine solche Trennung auch nur auf Zeit sein. Das kann sich gerade dann anbieten, wenn man sich nicht sicher ist, ob man sich tatsächlich dauerhaft trennen möchte. Oder auch bei der räumliche Trennung auf Zeit, muss man natürlich vieles beachten. Schließlich kann eine räumliche Trennung auf Zeit unterschiedlich ausgestaltet sein. Hier kommt es meist auch darauf an, wie die Wohnsituation ist. So bietet sich hier die räumliche Trennung durch Auszug von einem Partner an, aber auch die Trennung im gleichen Haushalt. Das setzt aber voraus, dass die Wohnsituation es zulässt. Ist zum Beispiel eine Einliegerwohnung im Keller vorhanden oder ein Wohnmobil in der Einfahrt, so würde sich das anbieten. Wichtig ist bei einer solchen Variante, das es auch tatsächlich eine räumliche Trennung ist. Wenn man sich nämlich stetig über den Weg läuft, wird man das gewünschte Ergebnis, nämlich mal Abstand zwischen den Partnern zu bekommen, erreichen. Zieht ein Partner aus, so muss hierbei geklärt werden, wohin der Partner zieht. Bieten sich hier die Eltern an oder ein Freund oder muss eine Wohnung angemietet werden. Diese Möglichkeiten sind natürlich mit Kosten verbunden. Darüber muss man sich im Vorfeld im klaren sein. Auch wie diese letztlich bezahlt werden. Schließlich hat man nicht nur die laufenden Kosten für seine Wohnung oder sein Haus, sondern dann auch die Unterbringungskosten für den Partner. Das muss geschultert werden. Doch so wichtig die Regelung von Unterkunft und Finanzen sind, so wichtig sind auch klare Spielregeln zwischen den Partnern. Sicherlich werden sich einige jetzt fragen, für was Spielregeln? Doch bei einer räumliche Trennung die nur auf Zeit ist, ist man ja nicht richtig getrennt. Man ist ja noch weiter ein Paar. Doch was sollen alles die Spielregeln für die räumliche Trennung umfassen? Die Möglichkeiten sind hier vielfältig. So zum Beispiel wie man erst mal miteinander kommunizieren möchte? Möchte man sich in der ersten Zeit überhaupt sehen oder geht man vollständig auf Abstand? Und wie möchte man wieder zusammenkommen? Wie wird was bezahlt? Wie sieht es mit dem Sex während der Trennung aus? Wie sieht es generell mit anderen Kontakten einer anderen Frau oder einem Mann aus? Hier ist natürlich auch Hilfreich, wenn man ein Zeitfenster festlegt. Damit auch jeder Partner weiß, wie lange diese Phase der Trennung erst mal andauern soll. Ob eine Woche, mehrere Wochen oder sogar Monate, hier ist vieles möglich. Je nachdem was für Vorstellungen die Partner haben, aber auch, auf was sich die Partner einigen können. Damit man diese klaren Spielregeln hat, sollte man eine entsprechende Regelung schriftlich fixieren. Ein Blatt Papier, auf dem man die Regelungen aufschreibt und diese von beiden unterschrieben werden, reicht hier schon aus. Auf gar keinem Fall, sollte man solche Regelungen mündlich absprechen. Das kann nämlich schnell zu Missverständnissen und Streit zwischen den Partner führen. Und letztlich dann zu mehr Konflikten, als die räumliche Trennung einem bringen kann. Und damit den Versuch einer räumliche Trennung zum scheitern bringen. Was alles die Spielregeln umfassen kann, dazu müssen sich beide Partner Gedanken machen. Damit dieser Versuch letztlich auch geklingt und vor allem auch Klarheit bringt, ob es mit der Beziehung oder sogar der Ehe weitergehen kann oder nicht. Wäre das nämlich nicht der Fall, würde jeder Versuch scheitern. Auf eines muss man natürlich aufpassen, das gilt wenn Kinder vorhanden sind. Diese dürfen unter einer solchen räumliche Trennung nicht leiden. Hier kann und darf es auch keine Kontaktverbote geben. So sollte hier zwischen den Kindern und dem Partner immer einen Kontakt geben. Das muss man entsprechend im Vorfeld besprechen und organisieren. Je nach Alter der Kinder stellt sich immer auch die Frage, wie man es kommuniziert. Schließlich werden die Kinder schon die Frage stellen, wo plötzlich Mama oder Papa ist? Gerade da eine solche räumliche Trennung nicht das Ende der Beziehung ist, sollte man hier vorsichtig sein, was man letztlich den Kindern sagt. Schließlich kann eine räumliche Trennung hier auch eine Belastung für die Kinder sein. Schließlich ändern sich hier bei einer räumlichen Trennung nicht nur die Tagesabläufe zwischen den Partnern, sondern auch von den vorhandenen Kindern. Wenn plötzlich Mama oder Papa Abends nicht mehr zuhause ist. Gerade wenn Kinder vorhanden ist, sollte man hier sich hier genau überlegen, wie man es handhaben möchte. Hier sind beide Partner am Ende gefragt, eine gute Lösung bei einer räumliche Trennung zu finden.

Grundsätzlich kann man bei dieser zeitlichen räumliche Trennung klar sagen, beide Partner müssen davon überzeugt sein. Wenn ein Partner das nicht haben möchte, macht ein solcher Versuch einer räumliche Trennung keinen Sinn. Selbst dann, wenn die räumliche Trennung nur von kurzer Zeit ist. Dann bleibt als Konsequenz nur die vollständige und dauerhaft Trennung zwischen beiden Partnern übrig. Letztlich muss man bei zeitlich begrenzten räumliche Trennung vieles organisieren. Und gerade das ist mit Arbeit und einem Aufwand verbunden. Doch man sollte sich davor, nämlich vor einer räumliche Trennung nicht abschrecken lassen. Wenn es um die Beziehung oder um die Ehe nicht gut steht, ständig Streit gibt, kann gerade eine räumliche Trennung hier für klare Verhältnisse zwischen den Partnern sorgen. Da dann nämlich jeder Partner in dieser Zeit der räumliche Trennung am Ende erkennen kann, was bedeutet mir eigentlich der andere Partner noch? Gibt es hier zwischen den Partner noch Liebe? Möchte ich überhaupt die Beziehung oder die Ehe noch? Hier sollte man eine zeitlich befristete räumliche Trennung auch als eine Chance begreifen, sich seiner Gefühle wieder bewusst zu werden. Und da kann sich am Ende der Aufwand für eine räumliche Trennung auch lohnen. Auch weil dieses wieder für eine Neuentflammung der Liebe sorgen kann. Gerade wenn man sich dann wieder neu annähert. Vielleicht wieder romantisch essen geht oder etwas zusammen erlebt. Und selbst wenn man am Ende der Zeit der räumliche Trennung zum Ergebnis kommt, das es keinen Sinn mehr macht, so hat auch das seinen Vorteil. Je nachdem wie nämlich die räumliche Trennung gestaltet ist, hat man hier vielleicht schon den ersten wichtigen Schritt für ein neues Leben gemacht. Natürlich muss man dann noch vieles klären, ob die finanzielle Seite, Verträge oder Eigentum. Doch die erste Hürde bei einer räumliche Trennung ist dann schon genommen. Und man hat es dann unter Umständen wesentlich leichter, die nächsten Schritte einer räumliche Trennung zu gehen.

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2019-10-10T17:24:24+00:00

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