Trennung verarbeiten

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Trennung verarbeiten

Fast jeder Menschen hat ihn schon einmal durch leben müssen. Sicher kennst du ihn auch, den aufreibenden und niederschmetternden Trennungsschmerz und das dazugehörige Gefühlschaos. Vielleicht machst du ihn sogar gerade durch oder kennst jemanden, der sich so fühlt. Wenn es so ist, dann lass den Kopf nicht hängen. Eine Trennung ist niemals leicht, für niemanden. Jeder geht mit der allerdings unterschiedlich um, seine Trennung zu verarbeiten. Manche zeigen es offen, andere bleiben mit ihrem Herzschmerz lieber für sich.
Die Trennung verarbeiten, heißt, sich damit auseinander setzen zu müssen. Das ist jedoch gerade am Anfang, leichter gesagt, als getan. Erst, wenn eine gewisse Zeit verstrichen ist, sind viele bereit, sich dem Schmerz zu stellen. Eins ist nämlich gewiss, jeder Schmerz hat ein Ende. Auch dein Leid wird vergehen. Zeit spielt, wie gesagt, beim Trennung verarbeiten eine wichtige Rolle. Mach dir klar, das nichts für immer ist. Von Tag zu Tag wird es ein wenig besser, darauf solltest du vertrauen. Das Leben geht weiter und jeden Tag geht die Sonne wieder auf.
Du bist nicht allein auf der Welt. Es gibt viele, die gerade genau das selbe durch machen. Und noch mehr, die den Schmerz bereits überwunden und die Trennung verarbeitet haben.
Auch du wirst es überstehen und deine Trennung verarbeiten. Gib nicht auf, halten den Blick nach vorn gerichtet. Es gibt viele Menschen, die viel schlimmer dran sind, als du.
Um dir beim Trennung verarbeiten zu helfen, haben wir hier einige Tipps für dich zusammen gestellt.

Trennung verarbeiten Punkt 1.) Einen klaren Kopf bekommen

Nach einer Trennung hat man viele unterschiedliche und verworrene Gedanken, die einem im Kopf herum geistern. Dabei ist es egal, ob man sich getrennt hat oder selbst verlassen wurde. Jeder muss zunächst die Trennung verarbeiten. Zweifel und Schuldgefühle beherrschen die Gedanken. Warum nur? Woran hat es gelegen? An mir? Hätte ich etwas besser machen können? Und wäre dann vielleicht alles anders geworden? Weshalb passiert das nur?
Bevor du bei all dem Wirrwarr verrückt wirst, versuche deine Gedanken und Gefühle deshalb zunächst einmal zu ordnen. Lasse nicht zu, dass das Chaos in deinem Kopf die Oberhand gewinnt und dich beherrscht. Es könnte dich dann nämlich zu Dingen verleiten, die du im Nachhinein bereuen würdest und bei klarem Verstand niemals tun würdest. Gib diesen negativen Gedanken, Gefühlen und Emotionen daher keine Chance, dich zu kontrollieren.
Friss die Emotionen nicht in dich hinein, sondern vertraue dich anderen an. Erzähle den Menschen, denen du vertraust, was in dir vor geht. Wenn du noch nicht breit zum Reden bist, dann versuche es doch einmal mit Schreiben. Notiere alles, was dir durch den Kopf geht. Viele wahrhaft poetische und wunderschöne Schriften sind so entstanden.
Konzentriere dich auf etwas positives. Erinnere dich an schöne Zeiten und Momente. Sie müssen auch nicht mit der betroffenen Person zu tun haben. Lasse dich von der Trauer nicht unterkriegen und halte deinen Kopf oben. Versuche dir einzureden, dass es irgendwann wieder besser wird.

Trennung verarbeiten Punkt 2). Ablenkung

Nichts ist während der Trennungsphase schlimmer als pausenlos an die Person zu denke. Verbanne die Trauer und den Schmerz deshalb für eine gewisse Zeit aus deinen Gedanken und deinem Herzen. Du könntest dir hierzu zum Beispiel eine Türe oder Schublade vorstellen. Irgendetwas, was verschlossen werden kann. Sperre das Negative dort ein, zumindest gedanklich. Schließe es in deinen Gedanken ein und versuche dich abzulenken. Ständig an die Trennung zu denken, macht den Schmerz nur noch schlimmer. Die Trennung verarbeiten kannst du so zwar nicht, aber es hilft, den ersten Schock zu überwinden, bis zu mit etwas Abstand an die Sache ran gehen kannst.
Zwar will man in der ersten Zeit eher alleine sein, was einem bei der Ablenkung nicht sonderlich hilfreich ist, aber es gibt auch einige Dinge, die einem ablenken können, wenn man noch nicht dazu bereit ist, sich wieder der Welt zu zeigen.
Trennung verarbeiten daher viele zunächst mit Musik. Hören sie entweder ganz laut oder eher leise. Höre das, wonach dir der Sinn steht. Musik kann helfen, seinen Gefühlen freien Lauf zu lassen. Laut mitsingen, kann befreiend wirken und der Frust lässt sich so gut abbauen.
Wer nicht so der Musikfan ist, kann zum Trennung verarbeiten auch zu Filmen und Serien greifen. Schaue, was du willst und was du magst. Filme können dich in ihren Bann ziehen und dich aus deiner eigenen Realität holen. Zumindest für kurze Zeit.
Auch ein gutes Buch kann dich in eine andere Welt ziehen und dich für einige Stunden deinen Schmerz vergessen lassen.
Versuche dich auf jeden Fall zu beschäftigen. Es ist wie bei einem kleinen Kind, das sich weh getan hat. Du zeigst ihm etwas, das ihm Freude bereitet und der Schmerz ist vergessen.

Trennung verarbeiten Punkt 3.)  Kontakt zu anderen suchen

Hast du die erste Phase der Trennungsverarbeitung überwunden, nämlich den Wunsch, für dich allein zu sein, solltest du dich wieder mit anderen Menschen treffen. Komme aus deiner Isolation heraus, denn die Trennung verarbeiten kannst du nur, wenn du wieder aus deinem Schneckenhaus heraus kommst. Suche die Nähe deiner Freunde oder deiner Familie. Die Menschen, die dich lieben, werden für dich da sein und genau das brauchst du jetzt. Umgebe dich mit Leuten, die du magst. Auch Tiere können dir beim Trennung verarbeiten helfen. Sie sind gute Zuhörer und viele haben die Gabe zu spüren, wenn man bedrückt ist. Sie lassen einen nie im Stich und muntern dich auf. Erzähle ihnen, was dich bedrückt. Lasse alles raus, was dich beschäftigt. Sicher werden viele Leute versuchen, dir Ratschläge und Tipps zu geben und vermutlich willst du das in diesem Moment nicht hören. Sie meinen es jedoch nur gut, verurteile sie daher nicht. Bitte sie stattdessen lieber darum, dich abzulenken und etwas mit dir zu unternehmen. Geht zusammen ein Eis essen oder greift zu anderen Leckereien. Macht es, wie in den Filmen, in denen jemand verlassen wurde. Haufenweise Eiscreme aus der Packung und zusammen über die betroffenen Person lästern. Dabei herum albern und Witze machen, bringt dich auf andere Gedanken. Andere können dich aufmuntern oder einfach in den Arm nehmen. Es macht dir deutlich, dass dein Leben weiter geht. Du kannst auch Spaß haben, ohne diesen bestimmen Menschen.

Trennung verarbeiten Punkt 4.)  Die Ex-Kiste

Nach einer Trennung wird man mit allem konfrontiert, was einem an diese Person erinnert. Kleine Geschenke, die einem mal gemacht wurden oder auch Briefe und Fotos. Diese Dinge zwingen einen, am laufenden Band an diese Person zu denken, was man eigentlich vermeiden wollte. Eine Sache kann da Abhilfe schaffen.
Meistens kennt man sie nur aus Filmen, die so genannte Ex-Kiste. Du fragst dich sicher, wie das gehen soll. Du steckst einfach alles in eine Kiste, was dich an diese Person erinnert und verbannst diese aus deinem Leben und somit auch die Person. Es mag zwar etwas lächerlich und kitschig klingen, aber es hilft tatsächlich beim Trennung verarbeiten. Vorerst wird alles aus deinem Leben genommen, was du mit dieser Person in Verbindung bringst. Zumindest alles, was in den Behälter passt. Bitte einen Freund oder Freundin die Kiste für dich aufzubewahren. Sie darf sie dir nicht geben, egal, wie sehr du bettelst. Erst, wenn du die Trauer soweit überwunden hast und nicht in das totale Gefühlschaos gerätst, wenn du an diese Person denkst, darf sie dir die Kiste wieder aushändigen. Indem man sämtliche Geschenke, Briefe und so weiter weg sperrt, sperrt man symbolisch auch die Person weg. Es ist eine Geste die beim Trennung verarbeiten helfen kann.
Hast du dich dann irgendwann wieder halbwegs unter Kontrolle, kannst du mit jemanden zusammen die Kiste hervor holen. Die Trennung dann wirklich verarbeiten kannst du, indem du alle Sachen entweder bei einem Lagerfeuer verbrennst oder einfach in den Müll schmeißt. Habe den Mut, loszulassen und dich von den Dingen zu trennen. Sie sind nur Ballast, die jederzeit den Schmerz erneut hervor holen können. Du kannst das Zeug natürlich auch verkaufen und dir von dem Erlös etwas schönes gönnen. Solltest du es nicht übers Herz bringen können, all diese Dinge endgültig zu entfernen, lasse sie an einem Ort, an dem du sie für einige Zeit vergessen kannst.

Trennung verarbeiten Punkt 5.)  Das Leben neu strukturieren

Beim Trennung verarbeiten ist es nicht hilfreich und auch nicht ratsam, der betroffenen Person ständig über den Weg zu laufen. Gegenstände kann man weg schließen, aber der Person kann man nicht sagen, sie dürfe bestimmte Dinge nicht mehr. Manche nehmen vielleicht Rücksicht, anderen ist das egal. Du jedenfalls weist jedes Mal, wenn du sie siehst, unter Umständen wieder zurück in deine Trauer geworfen. Besonders, wenn du siehst, dass sie Spaß hat und anscheinend nicht leidet, während du hingegen am Boden zerstört bist, schmerzt dich das nur noch mehr. Trennung verarbeiten bedeutet jedoch, loszulassen. Nicht nur die Person, sondern alles, was dich erneut in den Trauerzustand zurück werfen könnte. Versuche daher dein Leben weitestgehend neu zu strukturieren. Wenn du der Person zum Beispiel jeden Morgen auf dem Weg zur Schule oder der Arbeit begegnest, versuche doch mal eine andere Strecke. So vermeidest du das Risiko, die Person zu treffen und lernst noch etwas neues kennen. Oder du nimmst dir ein Beispiel am chinesischen Feng Shui. Dabei wird entweder nur ein Raum oder direkt die ganze Wohnung komplett umgestaltet. Alles bekommt einen neuen Platz. Das soll die bösen Geister vertreiben und wer weiß, vielleicht werden deine bösen Geister und Gedanken so ja auch vertrieben. Hab also den Mut, etwas neues zu beginnen, dann wird auch das Leben etwas neues für dich bereit halten.
Schwer ist es, wenn diese Person im selben Freundeskreis verkehrt. Du kannst und willst schließlich nicht all deine Freunde verlassen, nur weil dein Ex Partner ebenfalls mit diesen Leuten befreundet ist. Bitte sie daher, Rücksicht zu nehmen. Es wird zwar schwer sein, gerade am Anfang aber, wenn man will, bekommt man alles hin. Wenn du deinen Freunden wirklich etwas bedeutest, dann werden sie dich unterstützen. Und mit der Zeit könnt ihr dann auch wieder etwas in der Gruppe machen, zumindest dann, wenn beide die Trennung verarbeiten konnten.

Trennung verarbeiten Punkt 6.) Hobbys und Beruf

Die Trennung verarbeiten, indem man einem Hobby oder dem Beruf nach geht. Klingt im ersten Moment einfach. Ist es auch. Bist du bereit, dich wieder unter die Leute zu mischen, dann konzentriere dich auf deine Hobbys oder deinen Beruf. Das sorgt für Ablenkung und bringt dich auf andere Gedanken. Auch neue Tätigkeiten, die du vielleicht schon vor langer Zeit mal ins Auge gefasst hast, können jetzt angegangen werden. Sicher gibt es etwas, was du schon immer mal machen wolltest. Jetzt wäre der richtige Zeitpunkt. So kannst du deine Trennung verarbeiten und gleichzeitig einen vielleicht schon lang gehegten Traum erfüllen. Wenn du noch nicht so recht weißt, was du tun könntest, dann informiere dich im Internet, was in deiner Umgebung an Freizeitbeschäftigung so angeboten wird oder frag Freunde und Bekannte um Rat. Das gibt dir die Möglichkeit, etwas neues kennen zu lernen. Probiere alles aus, was dir Spaß machen könnte.
Sport ist zum Beispiel immer eine gute Methode um den Kopf frei zu bekommen und den Frust in dir ab zu bauen. Körperliche Betätigung hat auch gleichzeitig den positiven Nebeneffekt, dass sie gesund ist und einen fit hält.
Ist Sport nicht so dein Ding, sind auch viele kreative Hobbys hilfreich, die Gefühle raus zu lassen oder den Kopf abschalten zu können.
Alternativ kannst du dich auch für einige Zeit in deine Arbeit stürzen. Deinen Chef, die Firma oder auch deine Noten werden sich freuen. Versuche dabei jedoch, irgendwann dein Arbeitspensum wieder zu normalisieren. Ansonsten hast du vielleicht deine Trennung verarbeitet, aber hast ein Burn out. Damit ist niemanden geholfen. Übertreibe es also nicht damit, dich in deine Arbeit zu flüchten.

Trennung verarbeiten Punkt 7.)  Trauer raus lassen und Situation relativieren

Die Trennung verarbeiten bedeutet, zuerst den Schmerz zu zu lassen und, wenn es dir dann etwas besser geht, dir klar zu machen, dass deine Situation gar nicht so schlimm ist.
Alles in sich hinein zu fressen ist keine Lösung. Trauer und Schmerz würden dich irgendwann innerlich so aufwühlen und zerstören, dass du daran verzweifelst. Lasse deiner Trauer also freien Lauf, um die Trennung verarbeiten zu können. Wenn du weinen willst, dann solltest du auch weinen. Ist dir aus irgendeinem Grund nach Lachen, solltest du auch das tun. Gefühle können einen sehr stark beeinflussen und kontrollieren. Besonders, wenn man sie für sich behält. Um einen klaren Kopf zu bekommen, musst du also alles raus lassen. Lass sämtliche Emotionen einfach fließen. Übertreibe ruhig ein bisschen, wenn dir danach ist. Vielleicht bringt es dich ja innerlich zum Schmunzeln. Denke auch nicht darüber nach, was deine Umgebung vielleicht davon hält. Wenn sie dich mögen, werden sie es schon verstehen und akzeptieren, dass du ihnen möglicherweise ein wenig auf die Nerven gehst.
Irgendwann kommst du dann an einen Punkt, an dem du vielleicht nicht mehr weinen kannst. Versuche trotzdem zu trauern, wenn dir danach ist. Es wird dir weiterhin helfen.
Wenn es anfängt, dir besser zu gehen, dann solltest du auch anfangen, deine Situation wieder zu relativieren. Sage dir, dass deine Situation nicht so schlimm ist. Wenn du dich in deinen Schmerz zu sehr hinein gesteigert hast, kann es ein wenig dauern, bis die Botschaft, die du dir selbst bei bringst, dich wirklich erreicht. Gebe nicht auf und sage dir immer wieder, dass es besser wird. Es gibt sehr viele Menschen, die viel schlimmer dran sind. Mache dir bewusst, dass man den Schmerz überlebt. Denke über deine Situation nach? Ist sie wirklich so schlimm? War diese Person so wichtig für dein Leben, dass es jetzt, da sie nicht mehr Teil davon ist, nicht mehr geht? Du wirst zu dem Schluss kommen, dass es sehr wohl ein Leben ohne diese Person geben kann. Deine Welt wird sich weiter drehen. Dein Leben wird sich zwar verändern, doch Veränderung muss nichts schlechtes bedeuten. Meist bringt sie sogar etwas gutes. Vertraue darauf, dass sie auch etwas gutes für dich bereit hält. Irgendwann wird jemand da sein, der es wert ist, in deinem Leben zu sein und dies auch wirklich möchte. Hab Vertrauen und glaube fest an diese Tatsache, dann kannst du deine Trennung verarbeiten und dein Leben weiter führen.

Trennung verarbeiten Punkt 8.)  Sich Zeit geben, zum Trennung verarbeiten

Die Trennung verarbeiten kannst du nicht an einem Tag schaffen. So etwas braucht Zeit. Es ist vergleichbar mit einem tiefen Kratzer. Dein Herz hat nach einer Trennung so einen Kratzer und du musst ihm Zeit geben, damit er sich wieder schließen kann. Zurück bleibt dann nur eine Narbe, die dich an deine Beziehung erinnert. Diese bereitet dir dann allerdings keinen Schmerz mehr. Leider kann man beim Herzen nicht hin gehen und diese Narbe nähen oder tackern. Sie muss von ganz allein heilen. Das braucht, wie schon gesagt Zeit. Nimm dir diese Zeit. Durchlebe deine Trauer, denn nur so kannst du deine Trennung verarbeiten.
Es hilft, wenn du den genauen Grund der Trennung kennst. Das kann dir auch bei späteren Beziehungen helfen. Der Grund muss aber nicht bei dir liegen. Manchmal passt es einfach zwischen zwei Menschen nicht mehr. Dann ist es ratsam getrennter Wege zu gehen. In diesem Fall ist der Grund der Trennung klar und man kann die Trennung verarbeiten.
Für manche kommt die Trennung aber auch aus heiterem Himmel. Dann muss man vielleicht etwas länger überlegen, was der Grund sein könnte, um die Trennung verarbeiten zu können. Auch der Prozess der Trauer dauert dann länger.
Aber, lass den Kopf nicht hängen, die Zeit heilt alle Wunden, egal wie tief.
Hast du den Grund der Trennung akzeptiert, konntest du auch deine Trennung verarbeiten, zumindest weitestgehend. Natürlich werden die Gefühle, genau wie die Erinnerungen vermutlich niemals vollständig verschwinden.

Ich hoffe, diese Tipps konnten dir den Mut verleihen, weiter zu machen und dir helfen die Trennung verarbeiten zu können. Denke immer daran, nichts ist für immer. Die Sonne vertreibt die Dunkelheit, sowohl draußen, als auch in deinem Herzen. Bleibt noch zu sagen, Kopf hoch und durchhalten, es wird besser.

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